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Allgemeine Zielsetzung bei der Erstellung des rootpacks ist Effizienz. Aufgaben sollen schnell und einfach erledigt werden können. Entsprechend laufen alle Scripts in sekundenschnelle und stellen möglichst keine Fragen. Alles für ein Script wissenswerte wird ihm über einfache Aufrufparameter übergeben.

Für das Anlegen eines neuen Kunden bis zur Möglichkeit eine Dummy-Internetseite unter seiner Domain zu erreichen, werden mit dem rootpack weniger als 5 Minuten benötigt. ...inklusive dem Anlegen einer leeren Datenbank und dem Anlegen aller Postfächer für die nach RFC-2142 geforderten Role-Accounts wie Webmaster und Postmaster.

Die Scripts:

Aufgabe: Kunden anlegen - Script: mkcustomer

Aufgabe: DNS-Zone anlegen - Script: mkzone

Aufgabe: VHost anlegen - Script: mkvhost

Aufgabe: Mailkonto o. -alias anlegen - Script: mkmailaccount
bzw. mkvmailaccount

Aufgabe: Datenbank anlegen - Script: mkdatabase

Aufgabe: Spamabwehr kontrollieren - Script: spamstat

Aufgabe: Webalizer-Statistiken für alle VHosts erstellen: runwebalizer

Aufgabe: Datensicherung - Script: allbackup

Aufgabe: Firewall - Script: rootwall

Aufgabe: Schlüssel & Zertifikate erstellen - Script: buildkeys

Aufgabe : Per Zufallsgenerator freie fünfstellige Ports ermitteln: freeports

Alle Scripts werden durch eine zentrale Konfigurationsdatei gesteuert, für Vhosts und DNS-Zonen und SSL/TLS Schlüssel liegen Templates vor, die vom Nutzer individuell angepasst werden können.

Für die Verwaltung der Kunden wird auf die normale Linux-Benutzerverwaltung über /etc/passwd und /etc/shadow zurückgegriffen. Es wird für diesen Zweck entsprechend keine zusätzliche Datenbank benötigt. Auch die Verwaltung der Mail-Konten bedarf keiner SQL-Datenbank. Sie können wahlweise ebenfalls in /etc/passwd und /etc/shadow oder in einer Dovecot eigenen Benutzerdatenbank /etc/dovecot/passwd verwaltet werden. Letztere Variante ermöglicht überdies die Nutzung individueller Quota-Regeln für die Postfächer.